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Gesundheit & Ärzte

Schlafstörungen

Jeder weiß, man soll dauerhaft keine Medikamente nehmen aber was tun?

Achten Sie auf Folgendes und schaffen Sie sich ein Einschlafritual:

  • Regelmäßige Bewegung am Tage, einfaches Spazieren gehen reicht
  • Tagsüber nicht schlafen
  • Wenig Kaffee und Alkohol in den Abend hinein trinken
  • Einschlafritual: Nicht fernsehen, ruhig etwas lesen, einen Gang runter schalten, zum Beispiel einen Einschlaftee trinken
  • Nachts beim Aufwachen nicht auf die Uhr schauen, bei längerer Wachphase auftstehen und etwas Positives machen
  • Bett und Schlafzimmer nicht als Arbeitsplatz mißbrauchen und für eine angenehme Schlafatmosphäre mit schöner Bettwäsche und schönen Farben an der Wand sorgen
  • Frischluft vor dem Schlafen gehen, das Zimmer abdunkeln und möglichst wenige Geräusche zulassen

Wichtig hierbei ist, dass Sie Ihre Einstellung zum Schlafen ändern. Sie benötigen nicht zwingend jede Nacht 8 Studen Schlaf, um ausgeruht zu sein.

Sagen Sie sich beim Einschlafen, wenn Gedanken kommen, dass diese kommen dürfen, aber auch wieder gehen. Wenn Sie 45 Minuten zum Einschlafen benötigen, so lassen Sie dieses zu.

Der Körper holt sich dann in einer ersten Tiefschlafphase von 3 - 4 Stunden alles, was er zur Regeneration benötigt. In dieser Zeit erfolgen alle Zellerneuerungen.

Danach wacht faßt jeder Mensch auf, der eine nimmt das bewußt wahr, der andere nicht. Oftmals ist ein Gang zur Toilette fällig, der sie eventuell etwas wach macht. Sie sollten im Badezimmer kein grelles Licht anmachen, es gibt Bewegungslichter, die per Batterie laufen udn die sie an der Wand anbringen können. So können Sie das Deckenlicht aus lassen.

Danach nehmen Sie das Schlafen anders wahr. In dieser Phase verarbeiten Sie den Tagesablauf, Ihr Tagwerk, bewerten erledigte und angestrebte Aufgaben und finden oftmals in dieser Phase Lösungen.

Manche Personen denken, Sie schlafen dann gar nicht. Aber das stimmt nicht. Lassen Sie diese Gedanken zu, lassen sie sie aber auch wieder ziehen und stören sich nicht daran, wenn ein Grübeln einsetzt.

Sie werden sehen, mit einer neuen Sichtweise auf den Schlaf, ändert sich Ihr positives Schlafempfinden, Sie wachen erholt auf.

 

Wenn der Körper eine Nacht zu wenig Schlaf bekommen hat, so holt er das in der Folgenacht nach. Allerdings passiert das nicht, indem Sie dann 10 Stunden schlafen, sondern die Tiefschlafphase verlängert sich ein wenig.

Dieses stellt keinen medizinischen Rat dar, sollten Sie ernsthafte Schlafprobleme, auch aufgrund von Schmerzen haben, so konsultieren Sie einen Arzt.

 

Zebra Brustkrebszentrum

Die Konfrontation mit der Diagnose Brustkrebs ist für jede Frau zunächst ein Schock und verändert einiges in ihrem Leben. Jährlich erkranken in Deutschland 50.000 Frauen an Brustkrebs. Ob als Ehefrau, Partnerin, Mutter, Tochter, Großmutter, Freundin oder Kollegin, ganz unvermittelt trifft es eine Frau und ihre Mitmenschen und stellt sie vor eine völlig neue Lebenssituation.

Angst, Erschrecken, Ohnmacht, Ungewissheit, aber auch viele Fragen tauchen auf:

  • Wie sind meine Chancen?
  • Welche Auswirkungen hat die Krankheit auf meinen Körper?
  • Was bedeutet die kommende Zeit für meinen Partner, meine Kinder?
  • Liegt die Krankheit in meiner Familie und kann sie vererbt werden?
  • Welche medizinischen Methoden sind für meinen Körper die Richtigen?
  • Wann werde ich wieder in meinem vertrauten Rhythmus weiterleben?
  • Werde ich leben? Werde ich überleben?

Genau hier setzt »zebra« ein!

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Behinderte und die Leistungsabrechnung bei den Kassen

Behinderte haben besondere Bedürfnisse, welche leider oftmals nicht ohne Weiteres von den Kassen übernommen werden.

Bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es einen offiziellen Katalog (Leistungskatalog der GKV) an Regelleistungen, welche als Patient abgerufen werden können. Darüber hinaus bieten einige Kassen zusätzliche Leistungen für ihre Patienten im Bereich der Homöopathie zum Beispiel an. Immer notwendig ist eine ärztliche Verordnung. Die Hilfsmittel, Medikamente sind dann immer über ein Sanitätshaus oder eine Apotheke zu beziehen. Online-Bestellungen sind bislang nicht zugelassen. Manchmal schränken die Kassen sogar ein, bei welchem Sanitätshaus die Hilfsmittel zu bestellen sind.

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Blutwäsche gegen Demenz

Es zeichnet sich ein neuer Behandlungsansatz bei Demenz ab: Fehlregulierte Abwehrstoffe des Immunsystems schädigen im Hirn die Blutgefäße; sie greifen mithin den eigenen Körper an. Werden diese Stoffe entfernt, so erreicht man eine bessere Hirndurchblutung und auch eine Demenz wird bekämpft.

Problematisch ist, dass die Hälfte aller Alzheimer und Demenzpatienten diese Ablagerungen hat und entsprechende Blutwäschen den Kostenapparat der Krankenkassen sprengen würde.

Die Studie wurde seitens der Medizinerin Dr. med Marion Binler in Berlin erstellt und im Journal PloS One in 2012 vorgestellt.

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