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Gesundheit & Ärzte

Prostatakrebs

Bei jedem Mann zwischen 50 und 70 Jahren ist eine jährliche Routineuntersuchung vorzunehmen. Bei Vorerkrankungen in der Familie sogar bereits ab dem 45 Lebensjahr. Sprechen Sie hierzu Ihren Hausarzt oder Urologen an.

Jährlich erkranken in Deutschland knapp 60.000 Männer an Prostatakrebs.

Es gilt, je früher der Krebs erkannt wird, desto besser ist er heilbar. Immerhin betragen die Heilungschancen bei früher Erkennung fast 90%. Es empfiehlt sich deshalb, bei entsprechenden Voraussetzungen, den Tumormarker PSA einmal jährlich zu bestimmen und und zudem die Prostata über den Darm abtasten zu lassen.

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Inkontinenz

Hierbei handelt es sich immer noch um ein Tabuthema, dabei leiden ca. 6 Millionen Bundesbürger an unkontrollierten Harn- und/oder Stuhlabgang. Die Dunkelziffer wird ungleich höher sein.

Durch Krankheiten, Schwangerschaften, Operationen kann es zu Inkontinenz kommen. Wichtig ist entsprechend, frühzeitig bei Auftreten erster Symptome tätig zu werden und zum Urologen zu gehen. Meist kann das Problem durch Beckenbodentraining behoben werden. Aber auch eine Operation als kleiner Eingriff kann Abhilfe schaffen und vor allem den Betroffenen wieder ein gutes Lebensgefühl zurückgeben.

Depression

Gerade ältere Menschen sind gefährdet, an Depression zu erkranken. Hintergrund ist, dass man im Alter nicht mehr so beweglich ist und schnell ermüdet, mithin am allgemeinen Leben nicht mehr so aktiv teilnehmen kann. Wenn auch noch der Ehepartner vorverstirbt, ist der Einzelne viel am Tage alleine und nur mit sich beschäftigt. Hinzukommen die Angst vor dem Alter, der Hilflosigkeit und vor dem Schlimmer werden von Krankheiten.

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Chronische Schmerzen

Haben Sie am ganzen Körper schmerzen und können diese nicht bekämpfen? Kein Arzt scheint Ihnen helfen zu können?

Dann kann es sich bei Ihnen um das Fibromyalgie-Syndrom handeln. Es äußert sich durch Schmerzen in gelenknaher Muskulatur, so im Ansatzbereich der Bänder und Sehnen, in Wirbelsäulennähe einschließlich der Muskelansätze am Hinterkopf, beim Brustbein und den unteren Rippenbögen. Besonders auf Druck reagieren die Stellen meist empfindlich.

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