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Ostheopathen

Ostheopathen

Eine Ausbildung zum Ostheopathen ist langwierig und teuer, steckt dahinter doch, dass der Ostheopath den Körper als ganzheitliches System betrachten lernt. Gesetzlich geschützt ist der Beruf der alternativen Medizin nicht, umso wichtiger ist es, dass Ihr Ostheopath eine seriöse Ausbildungsschule besucht hat. In Deutschland gibt es mehrere Schulen, die in diesem "Beruf" ausbilden. Auch in London ist eine entsprechende Schule. Der Ostheopathen Deutschland Verband (VOD) listet die Schulen auf, anhand dieser Liste können Sie dann nachvollziehen, wo Ihr Anbieter ausgebildet ist.

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Organspende

Der Bundesbürger muss in Deutschland der Entnahme seiner Organe nach seinem Tode ausdrücklich zustimmen. Da die wenigsten einen Organspendeausweis ausgefüllt haben, führt dies dazu, dass beim Versterben eines Angehörigen die Familie entscheiden muss, ob sie einer Organentnahme zustimmt.

Damit wird den Familien eine Last aufgebürdet, die schwer ist zu tragen, da man meist den Willen des Verstorbenen nicht kennt.

Der Gesetzgeber konnte sich nicht durchringen eine in anderen Ländern durchaus gängige Praxis zu etablieren: Dann wäre immer eine Organentnahme machbar, es sei denn der Verstorbene hätte der Entnahme nach seinem Ableben aktiv widersprochen.

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Wechseljahre

Das alte Vorurteil vor Hormongaben gegen Ostheoporose, welche Krebs verursachen, ist überholt: Vor gut zehn Jahren wurden überhöhte Dosen den Damen in den Wechseljahren ab durchschnittlich 50 Jahren gegeben, ohne konkrete Dosierung und Zuschnitt auf die Bedürfnisse des Körpers. Damit ist es lange vorbei. Vor diesem Hintergrund ist das Krebsrisiko eingedämmt. Heute werden die Hormone als Gel oder Pflaster verabreicht, alleine dadurch benötigt man geringere Dosen.

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