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Kopfkühlgeräte bei Krebs gegen Haarverlust

Kopfkühlsysteme der Paxman GmbH bei Krebspatienten schützt vor Haarverlust!

Von der Paxman Homepage: „Die Novidion GmbH ist seit 2013 an der Paxman GmbH beteiligt. Paxman ist der weltweite Marktführer im Bereich der Kopfhaut-Kühlsysteme und in über 35 Ländern erfolgreich vertreten. Das revolutionäre Paxman Kopfhautkühl-System wird während der Chemotherapie eingesetzt und verhindert durch das Herabkühlen der Kopfhaut den auftretenden Haarverlust.


Gesundes Haar ist ein Zeichen für Schönheit, Gesundheit, Selbstbewusstsein und Weiblichkeit. Durch die Anwendung des Paxman Kopfhautkühl-Systems behalten die Patientinnen nicht nur ihre Haare, sondern stärken gleichzeitig ihr Selbstvertrauen und beugen einer Depression vor, die durch den Haarverlust ausgelöst wird. Eine gefestigte Psyche wirkt sich positiv auf das Allgemeinbefinden aus, wodurch die Heilungschancen durch die Chemotherapie beträchtlich steigen.

Die Paxman GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, das weltweite Bewusstsein für Kopfhautkühlung zu steigern und diese als allgemein bekannte Behandlungsmethode für Patientinnen bei einer Chemotherapie zu etablieren. Viele zufriedene Patientinnen berichten von der angenehmen und erfolgreichen Behandlung mit dem Paxman Kopfhautkühl-System.“

Zwar gibt es dieses System von Paxman schon seit Jahrzehnten, aber gerade ist es vermehrt an die Öffentlichkeit gedrungen. Auch in Düsseldorf hat das Luisen-Krankenhaus, Brustkrebs-Abteilung diese Technik mit 2 Geräten aufgegriffen; gefördert wird es von Bayer Care-Foundation, sodass den Patientinnen aktuell keine Zusatzkosten entstehen.

Wie arbeitet konkret diese Haube?

Eine weiche Kappe wird auf den Kopf des Patienten gesetzt. Diese ist verbunden mit einem mobilen Kühl-Gerät. Die Temperatur der Kopfhaut wird auf 19 Grad reduziert, indem eine spezielle Kühlflüssigkeit durch die Kappe fließt. Das Kältegefühl ist auszuhalten.

Dadurch wird die Durchblutung reduziert und die Chemotherapie bewirkt keinen Haarverlust.

Zwar erspart das System den Krankenkassen die Kostenübernahme von Perücken, dennoch ist eine Erstattung bislang nicht im Standardkatalog der Krankenkassen aufgenommen. Es bleibt zu hoffen, dass das kurzfristig umgesetzt wird. Der Verlust der Haare zu der Belastung der Krebserkrankung selber  ist insbesondere bei Frauen ein einschneidendes Moment.

Wirklich ein guter Ansatz zur Behandlung von Brustkrebs und dessen Folgeerscheinungen – zum Nachmachen geeignet und wünschenswert.

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